Über mich

Willkommen bei No Limits Unterwelt
No – Limits – Unterwelt beschäftigt sich mit der Fotografie von verborgenen und verlassenen Orten. Dieses können alte Gebäude, Stollen, Bunker, Tunnel oder dergleichen sein. Jeder verlassene Ort „ Lost Places „ zeigt auch heute noch eine gewisse Atmosphäre. No-Limits-Unterwelt fängt diese Momente in kunstvoll belichteten Fotografien ein und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich. Wir tauchen ein in ein Meer von grenzenloser Dunkelheit, es ist wie eine Zeitreise in den Untergrund- Abgrund, eine Reise in eine schon lange vergessene Welt. Menschen haben diese Orte geschaffen, freiwillig oder unfreiwillig. Der Tod ist immer in der Nähe. Viele Orte die wir besucht haben brachten uns zum Staunen, wozu der Mensch doch fähig ist. Bautechnische Meisterleistungen im Dunkeln. Andere verborgene Orte strahlen auch heute noch etwas Negatives und Bedrückendes aus. Auf unserer Zeitreise in die Unterwelt sind wir manchmal nach 60 -80 Jahren die ersten Personen die diese Räume zu Gesicht bekommen, manchmal sind wir aber auch die letzten. In den unterirdischen Gängen und Räumen ist irgendwann die Zeit einfach stehen geblieben, eingefroren in der Ewigkeit. Es sind besondere Welten. Diese Welten – Unterwelten in Bild und Ton einzufangen macht sich No-Limits-Unterwelt zur Aufgabe.
No Limits Unterwelt kann vieles bedeuten. Wir verbinden damit, dass wir bei der Erstellung der hier gezeigten Aufnahmen einfach kein zeitliches Limit haben, wir alles versuchen das Motiv ins rechte Licht zu rücken. Weiter gibt es auch kein Limit was wir Aufnehmen. Unser Schwerpunkt liegt aber in der Fotografie von Orten, die im Dunkeln liegen, also in der Unterwelt.
Wenn Sie einen Ort haben der es Wert ist zu fotografiert zu werden melden Sie sich hier:
Altbergbauforschung-NRW@gmx.de
Vielen Dank.

Die Sicherheit liegt bei uns immer an erster Stelle.

Wichtige Anmerkung!
Um manche Orte aufzusuchen bedarf es einer Betretungserlaubnis bzw. einer sehr aufwändigen
Schutzausrüstung. Macht nichts auf eigene Faust, es besteht unter Umständen Lebensgefahr. Viele dieser hier gezeigten Orte sind mit Erlaubnis entstanden, einige waren frei zugänglich.